Freitag, 3. Juli 2009

02.07.2009: Türklinken

Türklinken, ein sehr interessantes Thema. Es geschah auf Wunsch eines meiner Leser, dass ich heute unter anderem auch über Türklinken schreibe. Nun höre ich das "Chip & Chap" Theme und erinnere mich an einen der schönsten Momente in diesem Jahr, als ich dieses Song gesungen habe, bis er den Anderen zu den Ohren rauskam und meine Gesangspartnerin war eine reizende Dame. Ja, "zwei ganz Liebe sind schon auf Ihrer Spur..." *schmacht* das war sooooooo toll... ja, aber es ist Vergangenheit, leider eigentlich.. aber es wird sich sicherlich irgendwann wiederholen, es war damals so ein guter Weg und dann nahm sie die Türklinke und verschwand nach Frankreich. Morgen kehrt sie nun schließlich zurück, zumindest hat Sie das bei unserem letzten Gespräch vor ein paar Wochen noch gesagt. Vielleicht kam sie aber auch schon heute (okay, zu dem Zeitpunkt wo ich das schreibe, ist dies übrigens schon wieder gestern....) zurück... Fakt ist, ich weiß es nicht genau, werde aber versuchen es in Erfahrung zu bringen. Der Schrank ist übrigens aufgebaut, in Eigenregie alles geschafft, mit der Hilfe von ein paar wenigen assistierenden Händen. Nun ja, aber nun zum informativen Teil dieses Posts:

Eine Türklinke (auch Türdrücker oder Türschnalle, schweiz. Türfalle) ist eine hebelartige Vorrichtung (Griff) zum Öffnen und Schließen der Schnapp-Verriegelung einer Tür. Dieser Hebel muss folgende Funktionen ermöglichen: eine Daumenbremse zur Lokalisierung des Griffs auch ohne Sicht, die Zeigefingerkuhle soll den Umfassungsgriff führen, die Ballenstütze verstärkt die Griffmechanik und das Greifvolumen gibt der Hand bei der Bewegung der Klinke sicheren Halt über eine möglichst angemessene Kontaktfläche.

Die Türklinke bildet zusammen mit ihrer Einfassung den Türbeschlag, der ein Schlüsselloch (oft mit Abdeckung) oder eine zusätzliche Sperrvorrichtung aufweist, wenn das Türschloss versperrbar ist. Wegen der starken mechanischen Beanspruchung sind Türklinken zumeist aus Metall gefertigt oder enthalten zumindest einen metallenen Kern. Türklinken treten meist paarweise auf, wobei es eine positive und eine negative gibt, die sich ineinanderstecken lassen. Mit der positiven allein lässt sich die Tür öffnen, nicht jedoch mit der negativen. Meist sind die zwei Hebel einer Türklinke mittels eines Drückerdorns miteinander verbunden. Dieser betätigt den Schnapper (auch Falle genannt). Der Drückerdorn und der Mechanismus der Falle sind, neben dem Schloss, die meistbeanspruchten Teile einer Türe.

In vielen Ländern außerhalb Europas treten anstelle von Klinken zumeist Türknäufe (doorknobs) auf, die entweder drehbar sind, oder nur als Griffe für Türen dienen, die sich durch Druck und Zug ein- und ausschnappen lassen.

Eine Turnhallenmuschel ist eine Türklinke für dicke Türen, bei denen die Türklinke in die Tür versenkt eingelassen ist. Der Name rührt daher, dass diese Form häufig in Sporthallen Verwendung findet, um die Verletzungsgefahr bei sportlichen Aktivitäten zu mindern.

Bei einem Drehschloss gibt es eine mittig gelagerte Türklinke, welche man drehen bzw. herunterdrücken kann. Diese ist im Gegensatz zu üblichen Türklinken in beide Richtungen zu betätigen. Bei einem Drehschloss kann man von beiden Türseiten mit der linken Hand sowie mit der rechten Hand die Türklinke erfassen und nach Herstellerangaben in einem ergonomischen Bewegungsablauf eine Tür öffnen und hindurchgehen. Während man die Tür öffnet, behält man die Türklinke in der Hand, ein Umgreifen entfällt.

Ich hoffe, damit konnte ich jetzt einen Menschen glücklich machen. Irgendwie mag ich übrigens Türen mit einem Schnappschloss, wo ich die Klinke nicht runterdrücken muss, sondern sich die Türe einfach durch einfaches Dagegendrücken öffnen lässt. Ja, die sind toll... natürlich nur, wenn die auch offen sind und man nicht volle Kanne dagegen pflatscht ^^ dann tut es leider weh. Ja, bin ein wenig durch den Wind, wegen der Hitze... und es ist auch schon spät, deshalb: ENDE! Für heute ... ^^


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